„MEIN WUNDERBARES WEST-BERLIN“ und „HOLDING THE MAN“

This just in …

Ende Juli zeigt das Cinema Quadrat zwei Filme, die Sie interessieren könnten:
Im Dokumentarfilm MEIN WUNDERBARES WEST-BERLIN schildert Jochen Hick das West-Berliner schwule Leben von Kriegsende bis Mauerfall.
Als Special zum Christopher Street Day zeigen wir bei freiem Eintritt die leidenschaftliche Liebesgeschichte HOLDING THE MAN.

Wir würden uns freuen, wenn Sie Hinweise auf diese Filme an Interessierte weiterleiten könnten!
Zeitnah vor den jeweiligen Vorführungsterminen werden wir auf unserer Facebookseite (www.facebook.com/CinemaQuadrat) Postings veröffentlichen, die Sie auch gerne teilen können.

16. Juni 2017: Reims

Den letzten Tag des Urlaubs verbringen wir in Reims. Da wir schon so oft hier waren, gibt es keine neuen Bilder. Dafür eine Ess-Empfehlung: „Les 3 Brasseurs“ in der Fressmeile zwischen Bahnhof und Einkaufsstraße. Bisher immer reichlich und gut gegessen!

Morgen früh fahren wir nach Hause …

 

14. Juni 2017: Tours – Château de Chenonceau – Orléans

Langsam aber sicher geht es wieder Richtung Deutschland. Heute von Poitiers nach Orléans. Gegen Mittag machten wir eine Pause, um Tours zu besichtigen. Ich war – möglicherweise der langsam einsetzenden Urlaubsmüdigkeit geschuldet – etwas „unterwältigt“.

Am Nachmittag besuchten wir das Château de Chenonceau – auch „Schloss der Damen“ genannt. Das war beeindruckend schön!

Dann fuhren wir weiter zum vorletzen Übernachtungsziel unseres Urlaubs, nach Orléans. Da wir müde waren, und außerdem morgen den ganzen Tag Zeit haben, gingen wir nur noch was essen, aber nicht mehr in die Altstadt.

13. Juni 2017: Citadelle de Blaye – Niort – Tumulus de Bougon – Poitiers

Heute früh nahmen wir Abschied von Bordeaux.

Zuerst machten wir einen Zwischenstopp an der Zitadelle von Blaye, einige Kilometer flussabwärts, wo Garonne und Dordogne zur Gironde zusammengeflossen sind und einen riesigen Mündungsfluss ins Meer bilden. Die Zitadelle stammt – wie könnte es anders sein – von Vauban. Und ist ziemlich groß!

Weiter fuhren wir auf der Autobahn nach Nordosten – es geht ja nun doch langsam wieder Richtung nach Hause. Und als uns der Hunger übermannte, hielten wir in Niort, um etwas zu essen. Für Sightseeing blieb leider keine Zeit. Daher nur ein Bild vom Donjon:

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Danach führte uns die Planung meines Gatten zu den unvermeidlichen Tumuli von Bougon. Die sind aber tatsächlich bemerkenswert groß und gut erhalten:

Ziemlich erschöpft kamen wir gegen sieben Uhr abends dann in Poitiers an, und machten nach dem Abendessen noch einen kurzen Stadtbummel.

12. Juni 2017: Stadtspaziergang in Bordeaux

Heute morgen war es bedeckt, aber trocken. So unternamen wir zum Abschied den großen Stadtspaziergang, über die Pont Pierre auf die andere Flussseite, runter bis zur Zugbrücke, und auf der anderen Seite dann wieder zurück. Es war ein sehr schöner Weg! Wer genug Zeit zur Verfügung hat, sollte das unbedingt machen! Man hätte übriges auf halbem Weg auch ins „Welt des Weines“-Museum gehen können. Aber da ich keinen Wein trinke, war das irgendwie sinnlos.

Hier ein paar Eindrücke:

11. Juni 2017: Strand

Kein Wölkchen am Himmel und über 30 Grad. Zeit, um wenigstens ein Mal an den Strand zu fahren, wenn man schon drei Wochen am Meer verbringt.

Wir fuhren, wie von einem Chatbekannen vorgeschlagen, nach le Porge-Océan, parkten so nördlich wie möglich, und gingen dann noch so lange den Strand nach Norden bis nur noch Männer am Strand lagen.

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Nach einer Stunde mit Lichtschutzfaktor 30 und einmal Füße von den Atlantikwellen umspülen lassen zogen wir uns hinter die Dünen, in den Kiefernwald zurück, wo wir noch eine Stunde im Schatten lagen und den Kerlen beim Cruising zuschauten.

Und dann fuhren Piggeldi und Frederick nach Hause. Wo wir uns erst von  Sand und Sonnencreme befreiten, und dann was zu Essen kochten.